Reinigungsgranulat oder Reinigungskonzentrat?

Kosten im Vergleich

Mit unseren Reinigungskonzentraten haben Sie die Kosten für Ihre Reinigungsgranulat selbst in der Hand. Je nach Schwierigkeitsgrad der Reinigung wird mehr oder weniger Reinigungskonzentrat zu dem Granulat hinzugemischt mit dem als nächstes produziert werden soll. So liegen z.B. die Kosten für das fertige Reinigungsgranulat PP/per~tas zwischen 3,30 €/kg und 9,88 €/kg. Das heißt im Durchschnitt kostet PP/per~tas 6,60 €/kg. Wird das Reinigungsgranulat auf ver~rus – Basis eingesetzt, so liegen die Koten sogar nur zwischen 2,63 €/kg und 6,53 €/ kg. Durchschnittlich liegen die Kosten dann für das Reinigungsgranulat PP/ver~rus bei 4,58 €/kg.

Viele Reinigungsgranulate von Wettbewerbern kosten über 10 €/kg . Mit unseren Konzentraten liegen Sie weit darunter.

Stellen Sie die Reinigungskraft selber ein und sparen Sie schon beim Reinigungsgranulat.

Da jeder Reinigungsprozess unterschiedlich viel Reinigungskraft benötigt, ist es am kosteneffektivsten nur so viel Reiniger einzusetzen wie erforderlich. Jeder Produzent von Kunststoffartikeln kennt die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade seiner Reinigungsprozesse. Warum soll er dann immer mit der gleichen Kraft reinigen (fertiges Reinigungsgranulat), wenn dies überhaupt nicht erforderlich ist? So hat man beim Einsatz von Reinigungskonzentraten die Möglichkeit, in schwierigen Fällen mehr und in einfachen Fällen weniger zum Granulat zu zudosieren. So werden einfache und schwierige Prozesse in der gleichen Zeit gereinigt. Ebenso wird in beiden Prozessen die gleiche Menge an Reinigungsgranulat verbraucht. Nur die Konzentration des Reinigungskonzentrates ist unterschiedlich. Bei fertigen Reinigungsgranulaten hingegen sind schwierige Reinigungsprozesse zeitintensiver und es wird mehr Reinigungsgranulat verbraucht.

Reinigungsgranulat / Reinigunngskonzentrat - ver-rus
Das Reinigungskonzentrat kann je nach Schwierigkeitsgrad der Reinigung -mehr oder weniger- zu jedem Granulat hinzugemischt werden.

Kosten des gesamten Reinigungsprozesses im Vergleich

Unsere Reinigungskonzentrate gelten in der Kunststoffbranche als sehr effektiv. “Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch per~tas“ heißt es. Dabei ist es nicht nur sehr günstig (siehe oben), sondern es bietet eine Vielzahl an Kostenvorteilen wie:

  • geringere Ausschusskosten während und nach einer Reinigung
  • geringere Materialkosten auf Grund schnellerer Reinigung
  • schnellere Material-/Farbwechsel oder Beseitigung von black-specks und damit kürzere Maschinenausfallzeiten und geringere Personalkosten
  • geringere Instandhaltungskosten aufgrund nicht abrasiver Reinigung
  • geringere Lager- und Logistikkosten, da platzsparendes Konzentrat eingesetzt wird
  • geringe Reinigungsfrequenz erforderlich durch imprägnierende Wirkung
  • universell einsetzbar, somit nur ein Reiniger erforderlich
  • schnellere Reinigungsprozesse da keine Parameteränderung erforderlich

Warum die dritte Komponente im Reinigungsprozess nicht erforderlich ist!

Die Basis der meisten Reinigungsgranulate ist ein Polyolefin. Bei einem Material-/Farbwechsel von z.B. POM schwarz auf ABS beige mit einem herkömmlichen Reinigungsgranulat, kommt dann die dritte Komponente, das Polyolefin ins Spiel. Das Polyolefin muss nach dem Reinigen vom ABS erst wieder aus dem System gespült werden, dieses benötigt Zeit und verursacht somit Kosten. Stellt man sich das Reinigungsgranulat selber her, in dem man ein Konzentrat in das ABS mischt, ist keine dritte Komponente im System und man muss nach dem Reinigen nur das Konzentrat weglassen und kann so schneller mit der Fertigung beginnen. Die Kosten für das Mischen sind in vielen Fällen vernachlässigbar.

Mischen impossible?

Einige Unternehmen möchten das Reinigungsgranulat nicht selber anmischen. Das ist kein Problem. Wir übernehmen das für unsere Kunden. In wenige Versuchen wird dann zunächst gemeinsam die erforderliche Konzentration des Reinigers ermittelt. Ebenso wird gemeinsam das Basismaterial festgelegt. Mit diesen Vorgaben wird dann das maßgeschneiderte Reinigungsgranulat hergestellt und in 25 kg Säcken geliefert.